Heute beginnt unser letztes Wochenende mit Attila und am Dienstag ist das 60 Tage-Programm beendet.
Wie sieht unser Fazit aus, wie gut haben wir durchgehalten?
Im Großen und Ganzen und hat das Programm echt Spaß gemacht, manchmal war die viele Kocherei etwas anstrengend, denn es gab oft Tage an denen wir abends drei Mahlzeiten zubereitet haben (Abendessen und Frühstück und Mittagessen für den nächsten Tag).
Viele Rezepte haben wir noch gar nicht probiert, weil sie der Stufe 2 angehören und damit nur mittags gegessen werden durften (was wir bei warmen Mahlzeiten nur am WE machen konnten).
Es sind einige Kilos gepurzelt und wir haben alle Erkältungs- und Magen-Darm-Virus Wellen unbeschadet überstanden.
Wir haben kaum gesündigt, im Schnitt würde ich sagen eine Mahlzeit pro Woche, die im Programm nicht vorgesehen war, diese aber dann trotzdem vegan oder zumindest vegetarisch gestaltet.
Und wie geht es weiter?
Wir werden weiterhin mehrmals pro Woche aus Attila Hildmanns Buch kochen (diesmal aber nicht so streng nach Stufe 2 (mittags) und Stufe 1 (abends) trennen. Außerdem werden wir das Frühstücken mit Breien und Müslis aus seinem Buch beibehalten, denn das ist richtig lecker.
Für die Mittagspause haben wir noch ein anderes Kochbuch gekauft "Vegan unterwegs", weil wir die Salate etc. viel besser finden als immer nur Pausenbrot.
Aber wir werden auch wieder vegetarische Gerichte und hin und wieder Fisch oder Wild in den Speiseplan mitaufnehmen, den Kaffee wieder mit Biokuhmilch trinken und Joghurt aus Kuhmilch essen.
Den Konsum von Industriezucker, Weißmehl und Alkohol wollen wir auf ein sehr kleines Maß beschränken und hoffen, dass noch das eine oder andere Gramm schwindet oder wir zumindest nicht wieder zunehmen.
Auch aus ethischen Gründen werden wir weiterhin viel vegan essen und geschmeckt hat es meistens auch!
auf diesem Blog geht es hauptsächlich ums Selbermachen. Ob scrappen, nähen, Seife sieden oder kochen und backen, Hauptsache man kann es mit den eigenen Händen tun. Gewürzt wird das Ganze mit kleinen Geschichten aus dem Alltag.
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Freitag, 28. Februar 2014
Donnerstag, 2. Januar 2014
Die Attila Hildmann Triät - ein Versuch
Im Dezember habe ich mir das neue Buch von Attila Hildmann gekauft - Vegan for Youth.
Da ich schon eine Weile überlegt habe mal vegane Ernährung auszuprobieren, hat dieser Buchtipp mich natürlich gleich angesprochen.
Wir ernähren uns ja schon eine ganze Weile hauptsächlich mit Nahrungsmitteln aus Bio-Erzeugung, fast fleischfrei und überwiegend ohne industriell bearbeitet Lebensmittel.
Aber natürlich haben wir bisher genascht, auch mal ein Fertigpizza oder Pommes in den Backofen geschoben, Industriezucker verwendent, etc.
Also haben wir das Buch genau studiert und beschlossen: Ja das hört sich gut an und wir probieren es aus.
Vermutlich werden die Effekte nicht ganz so groß sein, wie bei jemandem der bisher gar nicht auf seine Ernährung geachtet hat, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es auch bei uns zu einer Veränderung kommen wird.
Die Vorbereitungen waren recht umfangreich: Wir haben einen Entsafter gekauft, einen Spiralschneider, einen Bambusbesen und viele eher ungewöhnliche Lebensmittel wie Matcha (japanischen Grüntee), Acai-Pulver, Apfelsüße, Mandelmus in hell und dunkel, etc.
Aber heute morgen konnte es dann losgehen. Wir haben uns gemessen und gewogen, auf Kaffee verzichtet und ich habe schon 20 Minuten für die Vorbereitung des Frühstücks gebraucht.
Aber die Zeit hat sich gelohnt. Die Apfel-Hafer-Türmchen waren ein Genuß.
Zum Mittag habe ich ein Rote Beet-Zucchini Carpaccio mit ins Büro genommen und auch das war sehr lecker.
Ich werde euch über unsere Ernährungsexperiment auf dem Laufenden halten
Da ich schon eine Weile überlegt habe mal vegane Ernährung auszuprobieren, hat dieser Buchtipp mich natürlich gleich angesprochen.
Wir ernähren uns ja schon eine ganze Weile hauptsächlich mit Nahrungsmitteln aus Bio-Erzeugung, fast fleischfrei und überwiegend ohne industriell bearbeitet Lebensmittel.
Aber natürlich haben wir bisher genascht, auch mal ein Fertigpizza oder Pommes in den Backofen geschoben, Industriezucker verwendent, etc.
Also haben wir das Buch genau studiert und beschlossen: Ja das hört sich gut an und wir probieren es aus.
Vermutlich werden die Effekte nicht ganz so groß sein, wie bei jemandem der bisher gar nicht auf seine Ernährung geachtet hat, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es auch bei uns zu einer Veränderung kommen wird.
Die Vorbereitungen waren recht umfangreich: Wir haben einen Entsafter gekauft, einen Spiralschneider, einen Bambusbesen und viele eher ungewöhnliche Lebensmittel wie Matcha (japanischen Grüntee), Acai-Pulver, Apfelsüße, Mandelmus in hell und dunkel, etc.
Aber heute morgen konnte es dann losgehen. Wir haben uns gemessen und gewogen, auf Kaffee verzichtet und ich habe schon 20 Minuten für die Vorbereitung des Frühstücks gebraucht.
Aber die Zeit hat sich gelohnt. Die Apfel-Hafer-Türmchen waren ein Genuß.
Zum Mittag habe ich ein Rote Beet-Zucchini Carpaccio mit ins Büro genommen und auch das war sehr lecker.
Ich werde euch über unsere Ernährungsexperiment auf dem Laufenden halten
Freitag, 11. Oktober 2013
Herbstliche Gerichte: Kürbis-Linsen Süppchen mit Kokos
Ich mag unheimlich gerne Suppen - vor allem jetzt wo es langsam kalt und ungemütlich draußen wird finde ich Suppen super.
Klare Brühen mag ich nicht so gerne, aber Suppen mit püriertem Gemüse und gerne ein wenig Sahne - lecker.
Gestern gab es bei uns eine Kürbis-Linsen Suppe mit Kokosmilch.
Und weil ich die so toll finde gibt es hier das Rezept für euch:
Ihr braucht:
1 Zwiebel
2 EL Raps oder Sesamöl
500 g Hokkaido (vorbereitet gewogen)
150g gelbe Linsen
2 EL Curry mittelscharf
ca. 800 ml Wasser
1 EL Gemüsebrühe (instant)
400 ml Kokosmilch
3-4 cm frischen Ingwer oder wer den nicht mag, etwas Ingwerpulver
Die Zubereitung:
Zwiebel würfeln und in Öl hellgelb anbraten.
Kürbis waschen, Stielansatz, Kerne und Fasern entfernen und mit Schale in Stücke schneiden.
Linsen, Kürbis, und Curry kurz mit den Zwiebeln mitdünsten.
Mit heißer Brühe ablöschen und ca. 15 Minuten weich kochen.
Kokosmilch dazugeben, kurz köcheln lassen, dann pürieren.
Frischen oder getrockneten Ingwer dazu (je nach Schärfewunsch) mit etwas Salz abschmecken.
Falls die Suppe zu dick ist, noch etwas Wasser dazu geben.
Ich mag meine Suppe gerne, wenn sie schon fast Brei ist. :-)
Auf Teller geben und damit es hübsch aussieht noch ein paar Blättchen frischen Koriander darauf.
Baguette oder Fladenbrot dazu servieren.
Und genießen.
Klare Brühen mag ich nicht so gerne, aber Suppen mit püriertem Gemüse und gerne ein wenig Sahne - lecker.
Gestern gab es bei uns eine Kürbis-Linsen Suppe mit Kokosmilch.
Und weil ich die so toll finde gibt es hier das Rezept für euch:
Ihr braucht:
1 Zwiebel
2 EL Raps oder Sesamöl
500 g Hokkaido (vorbereitet gewogen)
150g gelbe Linsen
2 EL Curry mittelscharf
ca. 800 ml Wasser
1 EL Gemüsebrühe (instant)
400 ml Kokosmilch
3-4 cm frischen Ingwer oder wer den nicht mag, etwas Ingwerpulver
Die Zubereitung:
Zwiebel würfeln und in Öl hellgelb anbraten.
Kürbis waschen, Stielansatz, Kerne und Fasern entfernen und mit Schale in Stücke schneiden.
Linsen, Kürbis, und Curry kurz mit den Zwiebeln mitdünsten.
Mit heißer Brühe ablöschen und ca. 15 Minuten weich kochen.
Kokosmilch dazugeben, kurz köcheln lassen, dann pürieren.
Frischen oder getrockneten Ingwer dazu (je nach Schärfewunsch) mit etwas Salz abschmecken.
Falls die Suppe zu dick ist, noch etwas Wasser dazu geben.
Ich mag meine Suppe gerne, wenn sie schon fast Brei ist. :-)
Auf Teller geben und damit es hübsch aussieht noch ein paar Blättchen frischen Koriander darauf.
Baguette oder Fladenbrot dazu servieren.
Und genießen.
Freitag, 20. September 2013
Mmmhhh leckere Äpfel
Auch wenn ich am liebsten den Sommer mag, so gibt es doch auch ein paar Dinge, die mir im Herbst sehr gut gefallen.
Eines davon ist die tolle Auswahl an leckeren Früchten wie, Mirabellen, Reineclaude, Pflaumen und Äpfeln.
Ich habe heute auf den Streuobstwiesen schon ein paar leckere Äpfel aufgesammelt und eine Teil gleich in den Dörrautomaten gepackt.
Aber drei habe ich entkernt, mit Marzipan gefüllt, mit Blätterteig umhüllt, ca. 30 Minuten bei 150°C gebacken und dann mit einer leckeren Tasse Kaffee und der Familie vernichtet.
Viel Spaß beim Nachmachen
Eines davon ist die tolle Auswahl an leckeren Früchten wie, Mirabellen, Reineclaude, Pflaumen und Äpfeln.
Ich habe heute auf den Streuobstwiesen schon ein paar leckere Äpfel aufgesammelt und eine Teil gleich in den Dörrautomaten gepackt.
Aber drei habe ich entkernt, mit Marzipan gefüllt, mit Blätterteig umhüllt, ca. 30 Minuten bei 150°C gebacken und dann mit einer leckeren Tasse Kaffee und der Familie vernichtet.
Viel Spaß beim Nachmachen
Samstag, 23. März 2013
Lecker, nicht nur zu Ostern: Möhrenquiche
Heute habe ich mal wieder ein leckeres Rezept für euch:
500 g Möhren (gerne mit Grün)
30 g Butter
20 g Zucker
Wasser
250g Mehl
1TL Natron
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
125ml Olivenöl
125ml lauwarmes Wasser
frischen oder getrockneten Rosmarin
200 g Sahne
3 Eier
100 g Gouda (gerieben)
50 ml Weißwein
Muskatnuss
Pfeffer
(Meer)salz
Quiche mit glasierten Möhren und Rosmarin
Dazu braucht ihr:500 g Möhren (gerne mit Grün)
30 g Butter
20 g Zucker
Wasser
250g Mehl
1TL Natron
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
125ml Olivenöl
125ml lauwarmes Wasser
frischen oder getrockneten Rosmarin
200 g Sahne
3 Eier
100 g Gouda (gerieben)
50 ml Weißwein
Muskatnuss
Pfeffer
(Meer)salz
- Das Grün von den Möhren entfernen, dabei etwa 1 cm stehen (das sieht nachher hübsch aus). Ich hatte für das Foto leider keine mit Grün. Waschen und schälen
- Die Butter und den Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und die Möhren etwas 5 Minuten anschwitzen. Anschließend soviel Wasser zugießen, dass die Möhren bedeckt sind und 15 - 20 Minuten köcheln lassen. Möhren abtropfen lassen
- Den Rosmarin waschen, von den Stielen zupfen und klein hacken oder getrockneten nehmen, das geht schneller.
- Etwa 1/3 des Rosmarin mit Mehl, Natron, Zucker, Salz, Öl und Wasser in einer Schüssel gut verkneten (Knethaken). Den Teig sofort ausrollen und die Quicheform damit auslegen.
- Den Gouda mit Eiern, Sahne, dem restlichen Rosmarin und Weißwein verquirlen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
- Ca. 1/2 Suppenkelle der Mischung auf dem Teig verteilen, die Möhren darauf verteilen und den Rest der Eiermischung darüber gießen.
- Bei 200°C etwa 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen damit. Kurz auskühlen lassen und dann "Bon Appetit".
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Plätzchen, Plätzchen, Plätzchen
Lieben wir nicht alle den himmlischen Duft von Plätzchen, der durch das ganze Haus zieht und eine so weihnachtliche Stimmung verbreitet?
Und so lange sie noch nicht im Paket zu den gekauften Lebkuchen auch den autenthischen Duft anbieten und auch noch immer am "selbstgemacht" Geschmack arbeiten, backen wir doch lieber selbst.
Ich habe dieses Jahr nur drei Sorten gebacken.
Den Klassiker: Frankfurter Bethmännchen - ohne den ist bei uns nicht Weihnachten
dann ein Cranberry-Shortbread - ich liebe dieses wahrlich britische Gebäck:
und zu Guterletzt noch Spekulatius-Knusperchen, von denen habe ich mir dann nach getaner Arbeit auch gleich eines zum Tee gegönnt:
und hier das Rezept für Euch
Zutaten (40 Stück):
Und so lange sie noch nicht im Paket zu den gekauften Lebkuchen auch den autenthischen Duft anbieten und auch noch immer am "selbstgemacht" Geschmack arbeiten, backen wir doch lieber selbst.
Ich habe dieses Jahr nur drei Sorten gebacken.
Den Klassiker: Frankfurter Bethmännchen - ohne den ist bei uns nicht Weihnachten
dann ein Cranberry-Shortbread - ich liebe dieses wahrlich britische Gebäck:
und zu Guterletzt noch Spekulatius-Knusperchen, von denen habe ich mir dann nach getaner Arbeit auch gleich eines zum Tee gegönnt:
und hier das Rezept für Euch
Zutaten (40 Stück):
| 125 g | Pflanzenmargarine | |
| 215 g | weiße Kuvertüre | |
| 150 g | Zucker | |
| 1 Pck. | Vanillinzucker | |
| 1 Prise | Jodsalz | |
| 2 | Eier | |
| 125 g | Weizenmehl | |
| 75 g | Walnüsse | |
| 75 g | ganze Haselnüsse | |
| 2 TL | Spekulatiusgewürz (alternativ Zimt) |
Zubereitung:
- Margarine und 175 g Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und leicht abkühlen lassen.
- Zucker, Vanillinzucker, Salz und Eier schaumig rühren.
- Mehl zu der Eimasse sieben und unterrühren.
- Die Nüsse grob hacken und zusammen mit dem Spekulatiusgewürz sowie der Schokoladen-Buttermasse unterrühren.
- Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad (Umluft: 150 Grad) etwa 20 bis 25 Minuten backen.
- Nach dem Backen die Masse in kleine Rauten schneiden, abkühlen lassen.
- Restliche Kuvertüre schmelzen und als Streifen über die Rauten ziehen.
Damit wünsche ich Euch noch eine duftende Vorweihnachtszeit
Dienstag, 9. Oktober 2012
Backtag
Am Sonntag war bei mir großer Backtag.
Ich hatte versprochen einen Kuchen zum Verkauf beim Fußballspiel mitzubringen und habe erstmal einen unserer Lieblingskuchen gebacken - einen klassischen Mamorkuchen. Lecker, luftig uns sehr schokoladig. Da nicht so viel gekauft wurde liegen jetzt einige Stücke im Tiefkühlfach und warten auf einen gemütlichen Sonntag mit Tee.
Da wir Ingos Großmutter zum Kafffee besuchen wollten, habe ich passend zu den überall befindlichen reifen Äpfeln einen Apfelkuchen sehr fein gebacken. Kennt ihr den auch aus eurer Kindheit?
Ich glaube den habe alle Mütter in den 70er und 80er Jahren gebacken. Das Rezept stammt aus dem klassischen Dr. Oetker Backbuch, aber in der heutigen Zeit findet ihr es natürlich auch hier.
Da meine Springform noch in der Bücherei steht habe ich diesmal die Quicheform genommen und das finde ich sogar noch besser, weil aufgrund des größeren Durchmessers mehr Äpfel drauf passen. Aprikotiert habe ich mit Aprikosen-Ingwer-Marmelade und es ist nur ein einziges Stück übrig geblieben, das wir natürlich der Großmutter zum Frühstück überlassen haben.
Ich hatte versprochen einen Kuchen zum Verkauf beim Fußballspiel mitzubringen und habe erstmal einen unserer Lieblingskuchen gebacken - einen klassischen Mamorkuchen. Lecker, luftig uns sehr schokoladig. Da nicht so viel gekauft wurde liegen jetzt einige Stücke im Tiefkühlfach und warten auf einen gemütlichen Sonntag mit Tee.
Da wir Ingos Großmutter zum Kafffee besuchen wollten, habe ich passend zu den überall befindlichen reifen Äpfeln einen Apfelkuchen sehr fein gebacken. Kennt ihr den auch aus eurer Kindheit?
Ich glaube den habe alle Mütter in den 70er und 80er Jahren gebacken. Das Rezept stammt aus dem klassischen Dr. Oetker Backbuch, aber in der heutigen Zeit findet ihr es natürlich auch hier.
Da meine Springform noch in der Bücherei steht habe ich diesmal die Quicheform genommen und das finde ich sogar noch besser, weil aufgrund des größeren Durchmessers mehr Äpfel drauf passen. Aprikotiert habe ich mit Aprikosen-Ingwer-Marmelade und es ist nur ein einziges Stück übrig geblieben, das wir natürlich der Großmutter zum Frühstück überlassen haben.
Samstag, 6. Oktober 2012
Leckere Brötchen nicht nur für Sonntags
Wir frühstücken am Wochenende immer gemeinsam. Und weil uns die Brötchen vom Bäcker nicht so gut schmecken und zuviel Chemie enthalten backen wir selbst.
Ich habe vor längerer Zeit ein tolles Rezept entdeckt, das die Vorbereitung der Brötchen irgendwann, wenn man mal Zeit hat erlaubt.
1KG (Dinkel)mehl
3 Tüten Trockenhefe
3 TL Salz
1 TL Brotgewürz - ich nehme das von Alnatura, weil da wirklich nur Gewürze drinnen sind
2 EL Sonnenblumenöl
200 Gramm Körner (Sonnenblumen, Kürbis, Dinkelflocken, Haferflocken, was immer ihr mögt)
600 ml warmes Wasser
alles gut miteinander verkneten und dann ca. 15 Brötchen daraus formen. Diese einzeln in Butterbrotpapier packen und dann einfrieren.
Am Wochenende soviel Brötchen entnehmen wie ihr braucht, auspacken auf ein Backblech geben und bei 180°C ca.25 Minuten backen. Duftet herrlich und schmeckt noch viel besser.
Natürlich kann man die Brötchen auch direkt nach der Herstellung backen, dann sind sie noch ein wenig besser :-)
Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken.
Ich habe vor längerer Zeit ein tolles Rezept entdeckt, das die Vorbereitung der Brötchen irgendwann, wenn man mal Zeit hat erlaubt.
1KG (Dinkel)mehl
3 Tüten Trockenhefe
3 TL Salz
1 TL Brotgewürz - ich nehme das von Alnatura, weil da wirklich nur Gewürze drinnen sind
2 EL Sonnenblumenöl
200 Gramm Körner (Sonnenblumen, Kürbis, Dinkelflocken, Haferflocken, was immer ihr mögt)
600 ml warmes Wasser
alles gut miteinander verkneten und dann ca. 15 Brötchen daraus formen. Diese einzeln in Butterbrotpapier packen und dann einfrieren.
Am Wochenende soviel Brötchen entnehmen wie ihr braucht, auspacken auf ein Backblech geben und bei 180°C ca.25 Minuten backen. Duftet herrlich und schmeckt noch viel besser.
Natürlich kann man die Brötchen auch direkt nach der Herstellung backen, dann sind sie noch ein wenig besser :-)
Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken.
Donnerstag, 31. Mai 2012
Erdbeerzeit
Ich hoffe Ihr fühlt Euch nicht vollkommen vernachlässigt, aber ich hatte einfach zu viel zu tun.
Ein berufliches Wochenende in Paris, ein großer Flohmarkt (vorher habe ich noch massig Buchhüllen genäht) und natürlich das gute Wetter.
Gescrappt habe ich seit dem Treffen nur einmal. Das Ergebnis zeige ich Euch, wenn der Lift-Zirkel im Scrapbooktreff rum ist.
Aber weil es ja derzeit so leckere Erdbeeren gibt - wir sitzen ja sozusagen an der Quelle- habe ich ein tolle Rezept für Euch:
Erdbeeren mit süßem Pesto

Zutaten:
10 g Zitronenmelisse
20 g Marokkanische Minze
15 g Basilikum
10 g Zitronenverbene
3 - 4 TL Honig
2 EL Zitronensaft
2 -3 EL aromatisches Olivenöl, beste Qualität
500 g Erdbeeren
250 g Vanillequark
20 g Mandelsplitter, geröstet
4 – 6 Lila Blüten vom Lemon-Aniskraut
Zubereitung:
I. Basilikum, Zitronenverbene, Zitronenmelisse und Minze waschen, trockentupfen und sehr fein hacken.
II. In einer Schüssel Honig, Zitronensaft und Olivenöl vermischen und die fein gehackten Kräuter zugeben.
III. Die Erdbeeren waschen, vierteln und mit dem süßen Pesto vermischen.
IV. Gegebenenfalls noch mit Zitronensaft oder Honig abschmecken, sodass ein ausgewogenes Verhältnis von Süße und Säure abgestimmt wird.
V. Die Erdbeeren im Kühlschrank ca. 15 Minuten in dem süßen Pesto marinieren lassen. Vanillequark in 4 – 6 Dessertschalen verteilen und die marinierten Erdbeerstücke darauf geben.
VI. Mit Mandelsplittern und Blüten von Lemonaniskraut dekorieren.
(Rezept: Markus Bruderhofer, Gottmadingen, Delikatessen)
Zitronenverbene ist nicht so einfach zu bekommen, deswegen habe ich sie mittlerweile im Garten, genauso wie die Minze.
Guten Appetit
Ein berufliches Wochenende in Paris, ein großer Flohmarkt (vorher habe ich noch massig Buchhüllen genäht) und natürlich das gute Wetter.
Gescrappt habe ich seit dem Treffen nur einmal. Das Ergebnis zeige ich Euch, wenn der Lift-Zirkel im Scrapbooktreff rum ist.
Aber weil es ja derzeit so leckere Erdbeeren gibt - wir sitzen ja sozusagen an der Quelle- habe ich ein tolle Rezept für Euch:
Erdbeeren mit süßem Pesto

Zutaten:
10 g Zitronenmelisse
20 g Marokkanische Minze
15 g Basilikum
10 g Zitronenverbene
3 - 4 TL Honig
2 EL Zitronensaft
2 -3 EL aromatisches Olivenöl, beste Qualität
500 g Erdbeeren
250 g Vanillequark
20 g Mandelsplitter, geröstet
4 – 6 Lila Blüten vom Lemon-Aniskraut
Zubereitung:
I. Basilikum, Zitronenverbene, Zitronenmelisse und Minze waschen, trockentupfen und sehr fein hacken.
II. In einer Schüssel Honig, Zitronensaft und Olivenöl vermischen und die fein gehackten Kräuter zugeben.
III. Die Erdbeeren waschen, vierteln und mit dem süßen Pesto vermischen.
IV. Gegebenenfalls noch mit Zitronensaft oder Honig abschmecken, sodass ein ausgewogenes Verhältnis von Süße und Säure abgestimmt wird.
V. Die Erdbeeren im Kühlschrank ca. 15 Minuten in dem süßen Pesto marinieren lassen. Vanillequark in 4 – 6 Dessertschalen verteilen und die marinierten Erdbeerstücke darauf geben.
VI. Mit Mandelsplittern und Blüten von Lemonaniskraut dekorieren.
(Rezept: Markus Bruderhofer, Gottmadingen, Delikatessen)
Zitronenverbene ist nicht so einfach zu bekommen, deswegen habe ich sie mittlerweile im Garten, genauso wie die Minze.
Guten Appetit
Mittwoch, 22. Februar 2012
Ich bin krank
Schnief, mein Körper hat den Dauerkampf gegen Bakterien und Viren aufgeben und ich sitze mit Schniefnase und Kopfweh zu Hause.
Zum Glück bin ich bekennender Faschingsgegner, sonst müsste ich mich auch noch über den Zeitpunkt der Krankheit ärgern.
So liege ich auf der Couch, stöbere im Netz, trinke Tee und tröste mich mit selbstgebackenen Haferkeksen nach dänischem Rezept.
Das Rezept habe ich letzte Woche bei Frau Liebe gefunden und gleich ausprobiert. Leider sind die Kekse so lecker, dass kaum noch welche da sind, da der Liebste auch noch ein ganzes Glas voll mit zum Slotrennen genommen hat.
Hier also das Rezept, falls jemand nachbacken will:
160g Vollkornweizenmehl
250g geschmolzene Butter
350g Zucker
Mark von einer ausgekratzten Vanilleschote
200g zarte Haferflocken
1 leicht gehäufter EL Backpulver
140g Kokosraspel
2 Eier
2 TL Zimt
ein halbes Schnapsglas Rum
Alles rühren/ Backofen auf 180°C/kleine Kekse geformt und nicht zu eng aufs Backblech/ ab in den Backofen / 12 Minuten backen/ Kekse raus und abkühlen lassen/ wenn die Kekse abgekühlt sind, unbedingt in Schraubgläser oder Dosen sonst leidet die crunchyness.
Guten Appetit.
Zum Glück bin ich bekennender Faschingsgegner, sonst müsste ich mich auch noch über den Zeitpunkt der Krankheit ärgern.
So liege ich auf der Couch, stöbere im Netz, trinke Tee und tröste mich mit selbstgebackenen Haferkeksen nach dänischem Rezept.
Das Rezept habe ich letzte Woche bei Frau Liebe gefunden und gleich ausprobiert. Leider sind die Kekse so lecker, dass kaum noch welche da sind, da der Liebste auch noch ein ganzes Glas voll mit zum Slotrennen genommen hat.
Hier also das Rezept, falls jemand nachbacken will:
160g Vollkornweizenmehl
250g geschmolzene Butter
350g Zucker
Mark von einer ausgekratzten Vanilleschote
200g zarte Haferflocken
1 leicht gehäufter EL Backpulver
140g Kokosraspel
2 Eier
2 TL Zimt
ein halbes Schnapsglas Rum
Alles rühren/ Backofen auf 180°C/kleine Kekse geformt und nicht zu eng aufs Backblech/ ab in den Backofen / 12 Minuten backen/ Kekse raus und abkühlen lassen/ wenn die Kekse abgekühlt sind, unbedingt in Schraubgläser oder Dosen sonst leidet die crunchyness.
Guten Appetit.
Freitag, 17. Februar 2012
Lecker
was kocht Ihr heute?
Bei uns gibt es das:
Bei uns gibt es das:
ÜBERBACKENE CRÈME-FRAÎCHE-SCHNITTEN etwa 4 Portionen Zutaten: 2 Brötchen 2 EL Sesamöl 200 g Fetakäse 400 g Tomaten 1 Be. Dr. Oetker Crème fraîche Classic (150 g) Salz frisch gemahlener Pfeffer 3 EL gehackte glatte Petersilie Außerdem: Backpapier für das Backblech etwas Fett für die Form 1. Vorbereiten: Ein Backblech mit Backpapier belegen. Eine flache Auflaufform fetten. Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200°C Heißluft: etwa 180°C 2. Zubereiten: Brötchen in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden und auf das Backblech legen. Brotscheiben mit Öl bepinseln und in den Backofen schieben, bis die Scheiben gebräunt sind. Backzeit: etwa 5 Min. 3. Die gerösteten Brotscheiben in die Auflaufform legen. Fetakäse in Scheiben schneiden und auf dem Brot verteilen. Tomaten waschen und 250 g in Würfel schneiden. Tomatenwürfel mit der Hälfte Crème fraîche verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über dem Käse verteilen. Übrige Tomaten in Scheiben schneiden und auf den belegten Brotscheiben verteilen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben und überbacken. Herdeinstellung: siehe oben Backzeit: etwa 20 Min. 4. Übrige Crème fraîche mit 1 EL Petersilie verrühren, auf den Schnitten verteilen und mit restlicher Petersilie bestreuen. Dieses Rezept finden Sie auf unseren Internetseiten unter: http://www.oetker.de/oetker/html/default/RHOE-5HNFGE.de.html
Guten Appetit
Donnerstag, 7. April 2011
Fernöstliche Gelassenheit in der Bahn
Kennt Ihr schon das neues Angebot der Bahn? Getestet hat man es schon im Sommer in den ICEs und da es großen Anklang bei allen Reisenden fand hat die Bahn es nun auch in den Regionalzügen übernommen:
SAUNA on the Rail!.
Es funktioniert so: Man nehme einen alten Regionalzug, schließe alle Fenster und schalte die Heizung auf Maximum. Die Gäste, die der morgendlichen Kühle entsprechend angezogen sind schwitzen gehörig. Beim nächsten Umsteigen wechseln sie dann in einen Zug völlig ohne Heizung - so sorgt man für die nötige Abkühlung nach dem Saunagang. Und das alles ohne Aufpreis - super!
Um für die nötige fernöstliche Gelassenheit bei dieser Aktion zu sorgen habe ich dann nochmal mein köstliches Abendessen gestern Revue passieren lassen.
Gemeinsam mit meinem Mann habe ich ein tolles Kichererbsencurry gekocht - lecker.
Hier kommt das Rezept, falls Ihr es nachkochen wollt:
Für 2- 3 Personen:
2 Dosen Kichererbsen
1 große Zwiebel
1 Becher Sauerahm
2 - 4 gehäufte EL Curry
1 EL gemahl. Kreuzkümmel
Koriander nach Belieben
Salz und Pfeffer
Zwiebel in Würfel schneiden und scharf anbraten. Kichererbsen hinzufügen und mit braten. Dann Curry und Kreuzkümmel mit Koriander darüber streuen und auch mit braten bis es richtig schön duftet. Jetzt mit der Abtropfflüssigkeit von den Kichererbsen ablöschen und Sauerrahm hinzufügen.
Kann mit Chili verschärft werden. Dazu passt weißer Reis und auch Naturjoghurt.
SAUNA on the Rail!.
Es funktioniert so: Man nehme einen alten Regionalzug, schließe alle Fenster und schalte die Heizung auf Maximum. Die Gäste, die der morgendlichen Kühle entsprechend angezogen sind schwitzen gehörig. Beim nächsten Umsteigen wechseln sie dann in einen Zug völlig ohne Heizung - so sorgt man für die nötige Abkühlung nach dem Saunagang. Und das alles ohne Aufpreis - super!
Um für die nötige fernöstliche Gelassenheit bei dieser Aktion zu sorgen habe ich dann nochmal mein köstliches Abendessen gestern Revue passieren lassen.
Gemeinsam mit meinem Mann habe ich ein tolles Kichererbsencurry gekocht - lecker.
Hier kommt das Rezept, falls Ihr es nachkochen wollt:
Schnelles Kichererbsencurry
2 Dosen Kichererbsen
1 große Zwiebel
1 Becher Sauerahm
2 - 4 gehäufte EL Curry
1 EL gemahl. Kreuzkümmel
Koriander nach Belieben
Salz und Pfeffer
Zwiebel in Würfel schneiden und scharf anbraten. Kichererbsen hinzufügen und mit braten. Dann Curry und Kreuzkümmel mit Koriander darüber streuen und auch mit braten bis es richtig schön duftet. Jetzt mit der Abtropfflüssigkeit von den Kichererbsen ablöschen und Sauerrahm hinzufügen.
Kann mit Chili verschärft werden. Dazu passt weißer Reis und auch Naturjoghurt.
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