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Montag, 26. November 2012

in Schaumbergen versunken

nein keine Sorge, ich habe euch nicht vergessen, aber einfach zu viel um die Ohren gehabt.
Ich war im November viel geschäftlich unterwegs und ich habe Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt am 02.12.12 bei uns in Ostheim getroffen.
Damit mir nicht langweilig wird, habe ich mich bereit erklärt für unseren Dorfverein ein wenig Naturkosmetik herzustellen, die der Verein an seinem Stand verkauft und dabei hoffentlich gute Umsätze für die Vereinskasse macht.
Entstanden sind an den letzten Wochenenden 5 Sorten Seife, 

zwei Peelings und zwei Sorten Badekugeln.
Damit nicht genug haben wir mit Neal noch 5 Sorten Plätzchen gebacken, die er neben frischen Waffeln zu Gunsten des WWF verkaufen will - tolle Idee für den Knirps.

Ich glaube wir kommen alle in den Himmel...

Nebenbei habe ich tatsächlich auch ein wenig gescrappt und zwei mal den Sketch der Woche aus dem Scrapbooktreff umgesetzt, sowie einen Scrapliftzirkel.

Hier die Ergebnisse:







und denkt daran - beim nächsten Beitrag wird dann was verlost.

Freitag, 26. Oktober 2012

neue Layouts und frische Seife

Ihr Lieben ich war nicht untätig. Ich habe fleisig Seife gesiedet und drei neue Sorten bei daWanda eingestellt und auch einiges an Layouts gewerkelt. Leider kann ich Euch gar nicht alle zeigen, weil viele für Scrapliftzirkel sind und die Zirkel noch nicht aufgelöst sind. Aber das hole ich nach - versprochen.

Und bald steht ja der 100. Beitrag an. Ich überlege schon, was ich Euch dann schenke, laßt euch überraschen.

Und hier jetzt die Layouts:




Dienstag, 14. Februar 2012

Was macht die Frau eigentlich den ganzen Tag?

das frage ich mich schon so maches Mal, wenn ich das Gefühl habe mal wieder viel weniger geschafft zu haben, als ich mir vorgenommen habe.
Aber eigentlich ist die Frage gar nicht so schwer zu beantworten.

Klar, ich habe einen Vollzeitjob, eine Mann, einen Sohn, zwei Hunde, ein renovierungsbedürftiges altes Bauernhaus und einen Nebenjob als Elternbeirätin. Außerdem koche und backe ich gerne.

Und damit mir nicht langweilig wird mache ich dann noch Eislichter, die Hof und Straße schmücken






lauter Kleinigkeiten zum Verschenken, wie das Zuckerpeeling von Frau Liebe, das so tollen Anklang gefunden hat, dass ich ständig welches Nachproduzieren muss. Sogar mein Sohn benutzt es regelmäßig.


und weil ich ja eine Ordnungsfanatikerin bin nähe ich Stoffhüllen für Bücher, damit ihnen beim Lesen nichts passiert. Für das Kind auf ausdrücklichen Wunsch sogar aus alten Lieblings -T-shirts.

und damit das Haus auch bald komplett im Shabby-Chic erstrahlt gibt es noch ein Kissen für den Tripp-Trapp Stuhl.


Eigentlich muss ich mich nicht wundern, dass ich kaum zum Scrappen komme...

Mittwoch, 6. April 2011

Cooles Haus und ein kleiner Leitfaden zur Kreativität

schaut mal, was ich im Netz gefunden habe.
Da fühlt man sich doch beschützt, oder?

Hier habe ich noch einen kleinen Text, wie man Teams zu mehr Kreativität bringen kann. Vielleicht probiert Ihr das mal an der Arbeit im Projektteam aus. Ich würde mich über einen kleinen Ergebnisbericht freuen:

Wenn unkonventionelle Ideen gefragt sind -  Wie trainiere ich Kreativität?

Um unkonventionelle Ideen zu entwickeln muss man nicht unbedingt als genialer Ideengeber geboren sein. Kreatives Arbeiten ist keine Zauberei und lässt sich trainieren.
Ob jemand im Beruf vor Ideen sprüht oder nicht hängt nicht nur vom Charakter ab, sondern auch in großem Maße von der Arbeitsumgebung.
Wichtig ist das Gefühl, dass neue Ideen willkommen sind und ein offener Umgang im Team oder der Abteilung herrscht.
Jeder kennt das Phänomen, dass einem am Schreibtisch nichts einfällt, aber zu Hause oder beim Sport macht es dann „Klick“. Manchmal hilft es bei Denkblockaden die Umgebung zu wechseln, eventuell reicht schon der Gang in die Teeküche. Eigenverantwortung fördert ebenfalls die Kreativität, hier ist der Chef gefragt, der seinen Mitarbeitern Entscheidungskompetenzen einräumen sollte. Zeitdruck ist ein weiterer Kreativitätskiller, aber ganz ohne zeitliche Vorgabe fangen Mitarbeiter oft gar nicht erst an neue Wege zu suchen - es hat ja noch Zeit. Für das Erledigen von Aufgaben sollte es also zeitliche Grenzen geben, aber keinen extremen Termindruck.
Hier noch eine Übung für die Kreativität:
Sechs-Hüte Übung:
Die Teilnehmer nehmen hierbei jeweils eine bestimmte Sichtweise ein: objektiv, subjektiv, positiv, negativ, kreativ und vermittelnd. Dann suchen sie gemeinsam nach Lösungen, indem sie  reihum die Perspektive wechseln und sich in Gedanken einen anderen „Hut“ aufsetzen.
Der Zweck dieser Übung nach Edward de Bono:  Man durchbricht Denkmuster und verhindert, dass ein Team vorzeitig in eine Richtung rennt. Zugleich lässt sich so verhindern, dass die Mitglieder eines Teams in ihren Rollen verharren.

Quelle: Bildung und Beruf, Wetterauer Allgemeine Zeitung.   

Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünschst, dass er zuhört.