Samstag, 4. Mai 2013

ein kleines Lebenszeichen

Ich habe das ganze Wochenende Familienfrei - die Männer gehen in der Schweiz ihrem gemeinsamen Hobby nach -  und schon fleisig gescrappt.
Heute tagsüber habe ich beim Fahrradflohmarkt im Dorf geholfen, aber gestern abend sind diese drei Werke entstanden:

 dieses ist im Rahmen von Fraukes Mai-Challenge im SBT zum Thema Familie entstanden

 diese beiden habe ich einfach so gescrappt

Montag, 29. April 2013

nur mal schnell die neuesten Layouts

Ich habe leider gar nicht so viel Zeit, aber ich wollte euch doch die neuesten Layouts nicht vorenthalten.
Hier kommen sie einfach ohne Kommentare.
Viel Spaß beim Schauen.



Dienstag, 23. April 2013

ich habe aufgeräumt

Ihr Lieben,

bei mir ruft der Frühling immer das Bedürfniss zum Aufräumen und Putzen wach.
Bei euch auch?
Nun ich  habe das Arbeitszimmer ordentlich aufgeräumt und vieles aussortiert.
Vielleicht ist ja was dabei, was euch gefällt.

Schaut doch mal bei meinem Flohmarkt vorbei.

Montag, 22. April 2013

Layouts

Ich habe am Wochenende mal wieder ein wenig gescrappt, obwohl ich so traurig über meine Scrapmalin Lieferung war.
Ausgerechnet das BO Bonny Collection Kid hat gefehlt... Nun soll ich den Lieferschein faxen oder scannen und dann wird man mir Ersatz schicken. Ich bin mal gespannt, wie der Kundenservice läuft.

Aber wenigstens die schönen Kaisercraft Papiere waren dabei und ich habe eines gleich für den Sketch der Woche im Scrapbooktreff verwendet.



Außerdem habe ich noch ein paar Layouts mit den Fotos aus Szeged in Ungarn verarbeitet. Die Stadt hat ein wunderschönes Zentrum, in dem noch sehr viele alte Häuser erhalten sind. Man fühlt sich dort um mindestens ein Jahrhundert in der Zeit zurückversetzt.




und im Rahmen eines Scrapliftzirkels ist dieses Layout mit alten Fotos aus Bremen entstanden.


Mittwoch, 10. April 2013

wir nähern uns dem Ende des Ungarn Urlaubs

fast habe ich die Fotos verscrappt.
Hier für euch mal wieder drei Layouts mit Fotos aus Budapest, dieser tollen Stadt mit ihren wunderschönen alten Bauwerken, den freundlichen Bewohnern und auch tollen Geschäften - zum Glück gehen Mann und Sohn genauso gerne shoppen wie ich :-)




  

Samstag, 6. April 2013

mal wieder ein Schwung Layouts

derzeit bin ich wirklich produktiv und habe schon wieder einen Schwung Layouts zum Zeigen.
Drei davon sind bei Maren im Scrapkeller entstanden. Die Männer haben wir derweil mit den großen Kindern vor dem Fernseher geparkt - die drei Musketiere - Männerfernsehen eben :-)






Mittwoch, 3. April 2013

Ostern in Berlin

Ich zeige euch mal was und wenn ihr nicht die Überschrift lest, glaubt ihr vermutlich wir wären zu Weihnachten in Berlin gewesen.


  

Wir waren tatsächlich am Karfreitag Rodeln!
Und am Samstag war ich mit meinem GöGa und Maren zum Shoppen bei Frau Fröhlich, dem Ladengeschäft von Shabby Style und habe mein Geburtstagsgeschenk bekommen.






Samstag, 23. März 2013

Lecker, nicht nur zu Ostern: Möhrenquiche

Heute habe ich mal wieder ein leckeres Rezept für euch:

Quiche mit glasierten Möhren und Rosmarin

Dazu braucht ihr:
500 g Möhren (gerne mit Grün)
30 g Butter
20 g Zucker
Wasser

250g Mehl
1TL Natron
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
125ml Olivenöl
125ml lauwarmes Wasser
frischen oder getrockneten Rosmarin

200 g Sahne
3 Eier
100 g Gouda (gerieben)
50 ml Weißwein
Muskatnuss
Pfeffer
(Meer)salz

  1. Das Grün von den Möhren entfernen, dabei etwa 1 cm stehen (das sieht nachher hübsch aus). Ich hatte für das Foto leider keine mit Grün. Waschen und schälen
  2. Die Butter und den Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und die Möhren etwas 5 Minuten anschwitzen. Anschließend soviel Wasser zugießen, dass die Möhren bedeckt sind und 15 - 20 Minuten köcheln lassen. Möhren abtropfen lassen
  3. Den Rosmarin waschen, von den Stielen zupfen und klein hacken oder getrockneten nehmen, das geht schneller.
  4. Etwa 1/3 des Rosmarin mit Mehl, Natron, Zucker, Salz, Öl und Wasser in einer Schüssel gut verkneten (Knethaken). Den Teig sofort ausrollen und die Quicheform damit auslegen.
  5. Den Gouda mit Eiern, Sahne, dem restlichen Rosmarin und Weißwein verquirlen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  6. Ca. 1/2 Suppenkelle der Mischung auf dem Teig verteilen, die Möhren darauf verteilen und den Rest der Eiermischung darüber gießen.
  7. Bei 200°C etwa 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen damit. Kurz auskühlen lassen und dann "Bon Appetit". 

Samstag, 16. März 2013

die Ausbeute eines Abends

Unglaublich ich habe keine Ahnung ob es an einer besonderen Planetenkonstellation oder am Weißwein lag, aber ich habe gestern Abend tatsächlich 6 Layouts geschafft.

Hier sind sie:




und am Vormittag habe ich noch eins für den Endloslift im Scrapbooktreff gemacht.
Wenn ich so weiter mache, schaffe ich die Fotos von 2009 auf jeden Fall noch dieses Jahr :-)

Donnerstag, 14. März 2013

Viehtransporte mit der deutschen Bahn

Das Bahnfahren immer ein Erlebnis ist, wissen ja nun alle die schon mal in ihrem Leben dieses Wagnis auf sich genommen haben.
Doch das neue Angebot der Bahn ist nur etwas für die wirklich harten unter uns.

Man kann bei der Bahn jetzt testen, wie sich die von mir strikt abgelehnten Tiertransporte anfühlen.
Wobei die Bahn sich nicht mal mehr an die Mindeststandards für Tiertransporte hält, denn für Menschentransporte gibt es ja keine :-)

Funktionieren tut das Ganze so:
Man kürzt beim Fahrplanwechsel einen sowieso schon recht gut gefüllten Zug im Feierabendverkehr um einen Wagon. Das ist dann kuschlig, aber es geht noch.
Nachdem sich die Fahrgäste ein paar Wochen lang daran gewöhnt haben, streicht man dann (wegen des Winterwetters, haha) noch einen Wagon und sieht zu wieviele Menschen eng gepresst in einen Wagon passen. Zur Steigerung des Erlebnisses dreht man dann die Heizung voll auf, um einen Tiertransport durchs sommerliche Spanien zu simulieren.

Und das Beste daran: dieses Erlebnis gibt es zum normalen Fahrpreis ganz ohne Aufschlag.

Toll liebe Bahn.
Ich freue mich schon auf das nächste Experiment, wenn die Leiharbeiter aus Tokio kommen, um uns zu zeigen, wie man mit ein wenig Druck von außen noch mehr Fahrgäste in einen Zug bekommt.
Das nenne ich optimale Ressourcennutzung.